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Sauerstofftherapie
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Die Sauerstoff-Therapie zur Behandlung von Atemwegserkrankungen und
Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Am häufigsten wird die Sauerstoff-Langzeit-Therapie bei respiratorischer Insuffizienz eingesetzt.
- Ausserhalb der Wohnung, beim Einkaufen oder Spazierengehen, kann eine 2-Liter-Sauerstoffflasche mit Sparsystem in einer praktischen Tasche zu uneingeschränkter Mobilität und Lebensqualität verhelfen.

- Zuhause in der Wohnung besteht die Möglichkeit den Sauerstoff aus einer 10 Liter-Flasche zu entnehmen.

- Als Alternative gibt es einen Sauerstoffkonzentrator. Dieses Gerät filtert den Sauerstoff fortwährend aus der Umgebungsluft. Ein Kompressor saugt normale Raumluft über Staub- und Feinfilter an. Die Trennung von Sauerstoff und Stickstoff erfolgt anschliessend in zwei Behältern mit Molekularsieben. Der komprimierte Sauerstoff gelangt dann über ein Schlauchsystem zum Patienten.
Gefahren oder Nebenwirkungen durch zuviel Sauerstoff,
selbst nach langer Inhalation, gibt es bei der Sauerstoff-Langzeit-Therapie nicht.
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